Hallenschauen
Wichtigster Bestandteil der gärtnerischen Darbietung auf
Bundes- und Landesgartenschauen sind die sogenannten
Hallenschauen. Hier werden während des gesamten Zeitraumes der
Gartenschau verschiedeneThemenbereiche des Zierpflanzenbaues auf
höchstem Qualitätsstandard dargestellt. Die Präsentation
findet im Rahmen einer temporären oder dauerhaften
Ausstellungshalle bzw. einem Gewächshaus statt. Die Nutzflächen
betragen ca. 1.000 bis 1.500 m² bei Landesgartenschauen bzw.
2.000 bis 4.000 m² bei Bundesgartenschauen.
Repräsentative Umfragen bei der Landesgartenschau
Kaiserslautern, aber auch Gartenschauen der benachbarten Bundesländer
zeigen immer wieder den sehr hohen Stellenwert der Hallenschau
bei den Besuchern. Bei der Top Ten der Highlights rangiert die
Hallenschau immer unter den Plätzen 1 bis 3.
Die Abwicklung der Hallenschau erfolgt themenorientiert. Hierbei
stehen die vier Elemente "Feuer", "Wasser",
"Erde", "Luft" als wechselnde Leitbegriffe
der Landesgartenschau Trier im Vordergrund. In 12 bis 15
Einzelveranstaltungen wird unter dieser Thematik das gärtnerische
und floristische Können der regionalen Betriebe gezeigt.
Angestrebt ist eine Zweiteilung der Halle, so dass auch während
einer Umbauphase ( 1 bis max. 3 Tage) immer ein Teil für den
Besucher begehbar bleibt.