

Pressemitteilung 57/2003 | 12.08.2003
Nach Freigabe der neuen Zufahrtsstraße: Verkehrslage auf dem Petrisberg hat sich deutlich entspannt
Mit Freigabe der neuen Zufahrtsstraße zum Entwicklungsgebiet auf dem Trierer Petrisberg, hat sich die Verkehrslage rund um das künftige Landesgartenschaugelände deutlich entspannt. Mussten Anwohner, Studierende der Universität, Mitarbeiter verschiedener Firmen im Wissenschaftspark und die Mitarbeiter der Landesgartenschau GmbH monatelang immer wieder wechselnde, teilweise abenteuerlich anmutende Anfahrtswege in Kauf nehmen, bietet die neue Straße jetzt nach den Worten von LGS-Geschäftsführer Roman Schleimer eine wesentlich stressfreiere Anfahrt zum Gelände.
Zudem hat kürzlich auch der Bau des neuen Verkehrskreisels begonnen, der für die Verkehrsregelung am Übergang von der Kohlenstraße zur neuen Magistralen verantwortlich sein wird. Mit der kompletten Fertigstellung ist nach Angaben des Tiefbauamtes der Stadt Trier im März kommenden Jahres zu rechnen. Dabei ist dann auch die Bepflanzung eingeschlossen. Für den Straßenverkehr wird der neue Kreisel allerdings bereits in diesem Jahr zu befahren sein. Thomas Adler vom Tiefbauamt der Stadt rechnet während der Bauphase nicht mit größeren Verkehrsbehinderungen.
Die rund 1,5 Kilometer lange sogenannte Magistrale führt direkt von der Kohlenstraße bis zu dem Punkt, an dem sich im kommenden Jahr der Haupteingang zum Landesgartenschaugelände befinden wird. Die fehlenden rund 750 Meter dieser Straße werden derzeit im Auftrag der Entwicklungsgesellschaft Petrisberg ausgebaut und sollen spätestens bis zum Ende des Jahres für den Verkehr freigegeben werden. Dann ist die neue Hauptachse der Verkehrserschließung auf dem Petrisberg komplett fertiggestellt.
=>
zur Druckansicht